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UND NOCH MEHR PERSOENLICHE WORTE …

Eigentlich bin ich ja schon seit meinem Wechsel ins Schulpfarramt 2002 keine Gemeindepfarrerin mehr. Aber über all die Jahre ist Denstorf, Klein und Groß Gleidingen „meine“ Gemeinde und auch meine geistliche Heimat geblieben. Wenn ich hier weiterhin ab und an Gottesdienste gehalten oder im Osterfrühgottesdienst gesungen und geflötet, Kinder getauft, Paare getraut und Menschen beerdigt habe, hatte das für mich immer auch etwas von „zuhause sein“. Und auch die gelegentliche Teilnahme an den Frauenhilfstreffen, das Musizieren mit Eltern-Chören oder dem Gitarrenkreis, die Weltgebetstage, die vielen Jahre KFS möchte ich nicht missen! Es sind für mich kostbare Erlebnisse und Erfahrungen.

Und so möchte auch ich Danke sagen:

Für die große Offenheit und Herzlichkeit, mit der Sie und Ihr uns und unsere ganze Familie (!) hier von Anfang an in den Gemeinden und in den Dörfern auf- und angenommen haben/habt, für alles Mittun und Engagement, für die Bereitschaft, sich immer wieder auf neue Projekte und Ideen einzulassen, für das gemeinsame Singen und Beten, für die große Verbundenheit.

Pfarrer*innen kommen und gehen, aber die Gemeinde bleibt! Und was es da in unserer Gemeinde an Miteinander und Füreinander und Lebendigkeit gibt, das ist ein großer Reichtum und eine Kraft, die schwierige Veränderungsprozesse bewältigen hilft.

Bleiben Sie / bleibt behütet!

Es grüßt Sie / Euch in herzlicher Verbundenheit

Christiane Picht-Büscher